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Affiliate Marketing ist schon seit Jahren eine gute Möglichkeit, Produkte zu werben und somit Kunden anzulocken und damit Geld verdienen.

Meist etablieren sich zwischen dem Betreiber der Seite und dem Merchant kleine Geschäftsbeziehungen, die dann über längere Zeit profitabel sind.

Doch hat es das typische Affiliate Marketing schwer, denn Werbebanner und Pop-Ups reichen nicht mehr aus, um für die Produkte zu werben.

Es muss etwas Neues her und die Kunden geben die neue Möglichkeit durch Social Networks und Dienste wie Youtube vor.

Merchants sollten sich also auf diese neuen Varianten des Affiliate Marketing stützen, die eine größere Kundschaft anzieht und somit mehr Erfolg für das Unternehmen garantiert.

 

Wie entstand das Affiliate Marketing?

Das erste Affiliate Marketing Projekt wurde von Amazon gegeben, denn der Gründer und CEO, Jeff Bezos, soll eine Frau auf einer Party getroffen haben, die ihm eine interessante Idee vortrug.

Sie betrieb eine eigene Webseite und wollte unbedingt auch Bücher verkaufen, doch wollte sie nicht extra einen Shop dafür aufmachen.

So kam Bezos die Idee, dass bekannte Amazon Affiliate Marketing Programm ( Amazon Partnerprogramm ) auf die Beine zu stellen.

Es wurde im Juli 1996 zum Service von Amazon hinzugenommen und das Affiliate Program nahm dadurch seinen Lauf.

Heute besitzt Amazon über 900.000 Werbetreibende, die den Service nutzen und sich somit ein wenig Geld dazuverdienen. Amazon nutzt dabei die klassische Bannerlösung, die jeder kennt.

Dabei wird die Seite des Publishers mit unzähligen Bannern versehen, damit diese auch unbedingt auffallen.

Durch den großen Erfolg des Affiliate Marketing Programms von Amazon entstanden in den folgenden Jahren immer mehr Projekte, die es einem Merchant erleichtert, seine Produkte zu bewerben und der Publisher wird dafür bezahlt.

Doch bringt die Bannerwerbung auch einen kleinen Fluch mit sich, denn sie wird von den heutigen Nutzern gerne übersehen.

Das liegt daran, dass der typische Internetnutzer auf seine Posts und die für ihn wichtigen Stellen der Webseite schaut und dabei Affiliate Marketing eher uninteressant erscheint.

Auch öffnende Pop-Ups sind störend für die Nutzer und werden, meist ohne einen Blick darauf zu werfen, meist weggeklickt.

Darum suchen sich immer mehr Merchants eine neue Art ihre Produkte zu bewerben und da helfen Facebook, Youtube und Co.

 

Affiliate Marketing in sozialen Netzwerken, Youtube und Blogs

Auf Youtube tauchen sehr viele Make-Up-Tutorials auf und auch Produktbewertungen geradezu Kosmetikartikeln sind äußerst beliebt. Aber nicht nur Kosmetik, eigentlich wird alles durch Produkttester auf Youtube “beworben”.

Einige Videos davon sind wirklich nur Menschen, die das Produkt kaufen und vorstellen, andere bekommen diese Sachen geschenkt und drehen daraufhin ein Video.

Dieses Prinzip erkennen immer mehr Merchants, denn Youtube wird täglich von Millionen von Menschen besucht. Ähnlich verhält es sich mit Facebook.

Beim Social Network hilft nur ein gut platzierter Link und schon ist er bei Hunderten von Menschen beworben.

Gut besuchte Blogger bieten dasselbe Prinzip. Diese Möglichkeit des Affiliate Marketing ist in den letzten Jahren immer mehr aufgetaucht, da die Menschen sich immer weiter vernetzen und nur das sehen, was sie sehen wollen.

Somit bietet sich das Affiliate Marketing in diese Rahmen sehr gut an. Alleine die Zahlen sprechen für sich. Jeder Facebook-Nutzer hat im Durchschnitt 287 Freunde und Youtube besitzt mehrere Millionen Benutzerkonten.

Ein gut besuchter Blog besitzt im Durchschnitt mehr als 200 aktive Besucher, die die dortigen Blogposts mit Spannung verfolgen.

So ist der perfekte Platz für Affiliate Marketing gesichert, denn diese drei Arten von Vernetzung werden auch noch über Jahre hinweg existieren; sich wahrscheinlich sogar noch weiter ausbauen.

Somit kann das Affiliate Marketing einen neuen Weg einschlagen, der auf das Publikum zielt, das nur bestimmte Inhalte wahrnehmen will und diese subjektiv filtert.

Diese Ballungszentren von Usern nützen dem Affiliate Marketing schnell und ohne viel Aufwand Kunden zu gewinnen.

 

Blogs und Affiliate Marketing

Blogs sind die früheste Form gewesen, mit denen Nutzer ihre Gedanken im Internet preisgeben konnten.

Durch das Web 2.0 und die größere Bedeutung der eigenen Meinung im Netz hat sich eine völlig neue Möglichkeit ergeben, Affiliate Marketing zu betreiben.

Hierbei suchen sich Merchants Blogs mit einer großen Besucherzahl und dem richtigen Thema. Eine Kosmetikfirma ist nicht an einen Lyrikblog interessiert.

Meistens gehen die Firma und der Blogger kleine Geschäfte ein, bei denen der Blogger dafür bezahlt wird, eine Produktbewertung zu schreiben und diese mit Bildern zu unterlegen, auf denen das Produkt genutzt wird.

Der Link zum Produkt darf dabei natürlich nicht fehlen.

Solche Blogger bieten ihren Blog selbst auf bestimmten Portalen an und werden von den Auftraggebern gefunden.

Hierbei ist auch kein Risiko für den Merchant gegeben, da der Blogger nur bezahlt wird, sobald der Auftrag angenommen wurde.

Der Artikel wird erst später versandt. Beim Affiliate Marketing auf Basis eines Bloggers ist viel Sicherheit gegeben, doch bedarf es einigen Aufwand den richtigen Blogger zu finden und dieser muss dann auch erst zustimmen.

Deswegen sollte auf Blogger-Portalen geschaut werden, denn diese suchen nach Aufträgen und fertigen auch SEO Optionen ab.

 

Youtube als Werbeplattform nutzen

Youtube hat sich als die führende Plattform für Video-Sharing im Web etabliert und kann mit einer Großzahl von Channels und Persönlichkeiten aufwarten, die über mehrere Millionen Abonnements aufweisen.

Daher eignet sich Youtube sehr, denn es ist nicht schwer über Youtube die perfekten Channels zu finden, die für das gleiche Produkt werben.

Zu den häufigsten zählen Make-Up-Rezensionen und Multimedia.

Doch findet sich auf Youtube für jedes Produkt den richtigen Channel. Das Affiliate Marketing wird hierbei auf eine Weise betrieben, die dem Publisher sehr angenehm ist.

Das Unternehmen schickt nämlich kostenlos die Artikel an den Publisher und dieser kann dann entscheiden, ob er dazu ein Video dreht.

Das ist immer ein Spiel mit dem Feuer, doch freuen sich die Publisher meist schon über die Geste.

Das geworbene Produkt erhält dadurch sehr viel Aufmerksamkeit, denn der Channel ist persönlicher wie jede Werbung und die Publisher gehen auf ihre Follower ein.

Somit ist das Affiliate Marketing sehr rentabel, denn je persönlicher der Kontakt ist, desto besser fühlen sich die potentiellen Kunden beraten und werden so zu einem Kauf angeregt.

Die Share-Funktion wird für beliebte Produkte dann sehr gerne genutzt und verbindet das Video mit sozialen Netzwerken und Blogs.

Idealerweise besitzen viele Publisher eines Youtube-Channels auch einen Blog und den Zugriff auf soziale Netzwerke, was die Möglichkeit, effizientes Affiliate Marketing zu betreiben, noch steigert, denn so ist die Werbung doppelt vorhanden und mehr Leute sehen das Produkt.

 

Facebook nutzen

Affiliate Marketing durch Facebook ist denkbar einfach. Hier werden die Besitzer des Accounts dafür bezahlt, Links und Bilder in einer empfohlenen Maximalgröße von 300 auf 300 Pixeln zu posten und diese bei den Kontakten populär zu machen.

Bei Usern mit vielen Kontakten reicht alleine schon die Tatsache, dass dieser das Produkt in einer Statusmeldung postet, damit dieses Aufmerksamkeit erhält.

Meistens wird dieser Link von den Kontakten mit einem “Like” versehen und geteilt.

Auch die permanente Existenz der Bildes in der Galerie zieht mehr Interessenten an.

 

Fazit:

Durch das Web 2.0 und dem Wunsch nach Vernetzung wird Affiliate Marketing auf eine neue Ebene gehoben.

Hier lassen sich durch die kluge Kombination von Bannern, Bildern, Videos und Posts die größten Möglichkeiten zur Produktbewerbung finden.

Allein durch die große Anzahl von Menschen auf Youtube und Facebook erhält das Produkt Beachtung und die Kosten fallen dabei sehr gering aus.

Das Affiliate Marketing sieht die Zukunft in der Vernetzung des heutigen Internetnutzers.

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